Alben & EPs | Samplerbeiträge
- Mit der Zeit sollen einige Werke auch als qualitativ hochwertige mp3 zum Download angeboten werden. Den Anfang machen wir mit dem Album Tuz Katedrali. Zum Entpacken der im quelloffenen Dateiformat 7z gepackten Archive wird ein 7-zip-Programm benötigt (für verschiedene Betriebssysteme hier erhältlich).
- By and by some works shall be provided as high-quality mp3-downloads. We'll start with the album Tuz Katedrali. You'll need a 7-zip-application to unpack the archives that are packed in the opensource 7z data format (available for several operation systems here).
Alben & EPs
Viele alte Bänder und CDs sind nicht mehr erhältlich und sollen nach und nach digital in überarbeiteter Form neu erscheinen.
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2010 ¬ |
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Cronos Monster
Das Agendajahr wird mit einer EP eingeläutet, die 21 Minuten lang ist und aus zwei Märschen und einem Livetrack besteht. Warum heißt diese EP eigentlich Cronos Monster? Die Silben der gesprochenen Worte sind erloschen, doch ihr Echo ist endlos!
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2009 ¬ |
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Tuz Katedrali
Nach über 20 Jahren hat The Trial sein erstes, komplett in Türkisch gesungenes Album angefangen aufzunehmen. Jetzt – 24 Jahre nach der Gründung – ist es vollbracht. Ein türkischsprachiges Wave-Album, das sehr jenseits irgendwelcher Ethno-Pfade jegliche sinnlose Grenzen einreißt. Viele Musiker kooperierten mit uns, und herausgekommen ist ein musikalischer Besuch einer Salz Kathedrale.
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Onbeş Dakika Şöhret
Diese Live-EP dokumentiert einen viertelstündigen Auftritt vom 27. November 2008 im Freiburger Jazzhaus. Es ist gleichzeitig der Beweis, daß auch sehr elektronische Stücke von der Tuz Katedrali (s.o.) durchaus live, in organischer Form gespielt werden können. Ein Triptychon der Unauffälligkeit-Erweckung-Verstörung.
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2008 ¬ |
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Feuerblume
Im Januar 2008 vertonte The Trial für die Theatergruppe der KFH Freiburg das Stück Die Feuerblume von Gerlinde Reinshagen. Das gemeinsame Unternehmen geht auf eine Anfrage von Nicola Marra zurück, der die Idee hatte, ein Theaterstück mit eigens zugeschnittener Musik zu realisieren. Das Ergebnis liegt auf dieser CD vor.
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2007 ¬ |
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Mimarlar
Kein Rock, kein Pop … dieses Werk ist seltsam. Mit einigen heftigen Lärm-Attacken birgt es die wichtigsten und abgründigsten Ideen und Stücke, die mit Pfeuti zwischen 1997 und 2007 entstanden. Eine Kompilation, die zwischen Progressiv (Rock?), Industrial, Ritual und Ambient oszilliert. Sehr experimentell und im Endeffekt nur für gestörte Musikerkollegen geeignet.
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2006 ¬ |
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Lucifer Lux
Diese Doppel-CD sollte einen Schlußstrich unter Vergangenes ziehen. Hat sie auch, allerdings konnten wir es uns nicht verkneifen, auch neuere Stücke hinzuzunehmen. Ursprünglich hätte ein »Lucifer Lux« Album 1998 entstehen sollen. Tat es nicht – und nun wurde das nachgeholt. Einige, lang im Magen liegende Dinge, wurden nun »herausgekotzt« und gut ist. Es ist erstaunlich gewesen, Aufnahmefragmente von 1992 oder 1996 im neuen Mix zu hören. Die Technik hat sich weiterentwickelt, und das ist dem Ausarbeiten alter Ideen sehr dienlich.
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Statements & Unanswered Questions
Das Album mit der längsten Geschichte! Musiker kamen und gingen, und nur ganz wenige wußten von dem 1986er Werk, das in der Schublade lag und verstaubte. Nun ist es, von Michael Strenge höchstpersönlich umgeschrieben, endlich vollbracht. Das Album besteht zu einer Hälfte aus regulären »Songs« und zur anderen aus »Filmmusiken« für den persönlichen Lebens-Film (von Michael?) …
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2004 ¬ |
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The Geisterfahrer EP
Diese CD, die als erste offiziell aus dem Preßwerk kommt, ist eigentlich ein Sampler, doch haben die Beteiligten es zu einem The Trial Album deklariert. Ein einziges (waschechtes Gothic) Stück wird in 16 Fassungen präsentiert. Mitgewirkt haben 12 befreundete Bands und Projekte, vornehmlich aus dem Bereich Elektro und Industrial (und eine Band aus dem Neofolk Bereich). Ein paar mehr Infos hierzu sind auf der eigenen Collapse Seite.
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2002 ¬ |
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Dolunay
Ein neues Jahrtausend, ein neues Album, unerwartete, neue Töne … so ungefähr könnte die Kurzbeschreibung aussehen. Noch nie zuvor war die gesamte Band so präsent, außer vielleicht zwischen Mitte und Ende der 80er. Ein elektroakustisches Werk mit Saz, Flöten, viel Rhythmik und einer wohl ausbalancierten Mischung aus Harmonien und Dissonanzen.
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2001 ¬ |
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Union
Diese zwei CDs sind eine Auswahl vom Konträr-Set, das 1999 im Schloßkeller Emmendingen als betont akustisches Konzert präsentiert wurde, um einen Querschnitt durch das Schaffen der Band mitsamt den Musikern aus ihren jeweiligen Zeiten – daher Union – vorzustellen. Eine Zeitreise durch die 80er und 90er mit ihren Höhen und Tiefen.
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Nacht der Illusion (Wiederveröffentlicht 2009)
Mit dieser Veröffentlichung (un)pünktlich zum Jahre 2000 geht The Trial wieder zurück zu seinen Ursprüngen und entwickelt sich gleichzeitig ziemlich weiter. Die rockige Härte weicht dem elektronischen Wave, ohne, daß die Gitarren an Wichtigkeit verlieren. So entsteht ein Album schwebender Gitarren mit intensiven Rhythmen.
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1998 ¬ |
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PræNatal PostModern
Ein packendes Livealbum des Berliner TWH-Konzertes, das zusammen mit Timur Purgander von Abraxas gegeben wurde. Hinzu kommen noch einige Stücke von einem Offenburger Konzert. Das TWH Konzert war das zweite Berliner Konzert, das zwei Tage nach dem ersten Auftritt im Boecklerpark folgte. Die Aufnahmen sind teilweise sehr roh und direkt, das Programm an sich war z.T. sehr hart. Ein rockig-elektronischer Ausklang für die 90er …
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1996 ¬ |
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Domestic Domain
Ein streng limitiertes Livetape, das ein Privatkonzert 1996 in Emmendingen im BandLab dokumentiert. In dem Sinne keine Veröffentlichung. Auf diesem Konzert gab Mokko$ Vassallo sein Debut als Gitarrist in der Band. Sascha Fiedler, Sandra Meder und Meike Ritter unterstützten das Ganze, wobei zu dem Konzert auch eine kleine Vernissage für die geladenen Gäste geboten wurde.
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Public Domain
Ein Livetape mit Aufnahmen von 1993 - 1995, die eine hervorragende Übersicht über die verschiedenen Phasen in besagten Jahren bieten. Die Konzertmitschnitte wurden unter anderem im Jazzhaus Freiburg, in der Festhalle Vogtsburg, auf dem Schloßplatz in Emmendingen, am Opfinger Baggersee und im AJZ Denzlingen gemacht.
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1993 ¬ |
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Existence (Wiederveröffentlicht 2010)
1993 ging die Band zum ersten Mal in ein richtiges Studio. Heraus kam ein »zweiseitiges« Tape, die »rote« Seite war energisch bis aggressiv, die »blaue« hingegen elegisch bis depressiv. Die erste Wiederveröffentlichung von 1998 wurde gestrichen, und es erstand die Existence als CD in alter Pracht wieder auf. Einige Stücke sind 2001/2002 überarbeitet worden.
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1991 ¬ |
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You'll Never Fail Until You Stop Trying (Wiederveröffentlicht 2004)
Ende 1990 gab es ein Konzert, welches in Ton und Bild festgehalten wurde. Eine sehr intensive Präsentation, teilweise mit einer Geige, ließen die PK Kundschaft im Kolleg St. Blasien leicht verdutzt dreinschauen. Dies war das letzte Kollegs-Konzert, da das für 1991 anberaumte aus technischen Gründen abgesagt werden mußte. Und wir konnten nicht versagen, solange wir nicht aufhörten, es zu probieren …
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1990 ¬ |
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Temple of The Bergamotte (Wiederveröffentlicht 2004)
1990 gab es mehrere Aufnahmesessions, von denen bei zweien die Stücke für The Bergamotte entstanden. Die Melancholie war hierbei ein wenig in den Hintergrund getreten und machte der rockigen Note Platz. Das Titelstück The Bergamotte kann man heute getrost als einen »Gothic« Meilenstein der damaligen Zeit sehen. Ein Album zwischen Gothic, Rock, Albernheiten und ein bißchen … Funk?
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1989 ¬ |
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Banana Beach Popping (Wiederveröffentlicht 2004)
Im Juni 1989 nahmen wir ein kurzes Tape auf, welches lange Zeit verschollen und in Vergessenheit geraten war. Nun ist es wieder aufgetaucht, remastert und auf CD gebannt worden. Eine echte Wave EP, die nun nachträglich zu dem Namen umbenannt wurde, die die Band beinahe 1988/89 neu bekommen hätte. Sechs Stücke aus den 80ern.
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1988 ¬ |
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Lavenderblue Dream (Wiederveröffentlicht 2002)
Wiederveröffentlichung des dritten Albums mit zusätzlich drei live eingespielten Stücken vom ersten Album, 2002 neu gemastert und überarbeitet.
Dies ist der zweite Teil der authentisch(st)en Berliner Phase. Dichte, noch experimentellere und teilweise noch merkwürdigere Interpretationen von Gedanken und Gefühlen zwischen 1987 und 1988, als es beim ersten Teil Gift der Fall war.
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Gift (Wiederveröffentlicht 2002)
Wiederveröffentlichung des zweiten Albums mit einem Teil der Stücke vom ersten Album, 2002 neu gemastert und überarbeitet.
Dies ist der erste Teil der authentisch(st)en Berliner Phase. Dichte, experimentelle, teilweise recht merkwürdige Interpretationen von Gedanken und Gefühlen zwischen 1987 und 1988.
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Samplerbeiträge
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2008 ¬ |
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Üç küp
Nachdem nun The Trial seit immerhin 21 Jahren sein Unwesen in und um Freiburg herum treibt, war es eine logische Konsequenz, auch einen Beitrag zu einem Freiburg-Sampler zu leisten. Die Freiburger Live-Musik-Initiative multicore veranstaltet seit geraumer Zeit anonyme Contests; diesmal nahmen wir teil.
Üç küp ist eine Auskopplung vom Tuz Katedrali Werk. Drei kubik und neun Katzenleben!
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2003¬ |
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Tinsmith & Crossbow
Der Nachfolger dssg Sampler 2 führt die mit dem ersten eingeführte Tradition fort und bietet mal wieder recht alternative Hörerlebnisse.
Weitere Infos siehe dssg Sampler Seite.
Tinsmith & Crossbow ist ein knapp 9 minütiges Stück, welches sich am ehesten in die Ritual/Ethno Ecke sortieren lassen würde. Es baut auf einem osmanischen Mehter Militärmarsch auf und ist … recht merkwürdig.
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2001 ¬ |
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1668
Der dssg Sampler birgt ein buntes Gemisch zwischen Wave, Gothic und Industrial, gemacht von Musikern der Newsgroup de.soc.subkultur.gothic.
Weitere Infos siehe dssg Sampler Seite.
1668 ist eine Auskopplung des 02er Albums Dolunay.
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1997 ¬ |
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Heaven (Asylum 4)
Der Beitrag zum Godfathers of German Gothic III Sampler sollte ursprünglich eine Uralt-Originalaufnahme aus den 80ern sein, doch da die Aufnahmen aus der Zeit nicht so eine gute Soundqualität haben, wurde kurzerhand ein 93er Remake vom Existence Album genommen.
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