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Die Entstehung des Albums:
1991 zog αlabay nach Freiburg. Ob das nun gut oder schlecht war, muß wohl an anderer Stelle erörtert werden. Auf alle Fälle entstanden 91/92 einige wichtige Stücke, auch wenn die damaligen Musiker mehr quer als in Reihe standen. Das sollte sich auch bis 1998 nicht wirklich ändern. Sehr anstrengend, aber auch anspornend. 1998 sollte das Album Lucifer Lux die wichtigsten Lieder aus der Zeit zusammenfassen. Sollte, hätte, könnte – Konjunktiv, Konjunktiv und noch einmal Konjunktiv. Erst jetzt ist nun endlich ein Schlußstrich unter diese Zeit ziehbar. Das Ergebnis klingt auf alle Fälle anders, als es damals wohl geklungen hätte, das ist der erfreuliche Aspekt des Ganzen. Und es tut gut, alte Geister auszutreiben. Hier sind sie alle – psychisch kranke Musiker, irre Menschen, unmögliche Situationen … gefaßt in nette Klänge. Da kann der Lichtbringer noch so ungeduldig auf die Sanduhr schauen. Es waren wohl die anderen Seelen, die zur Abholung bereit waren. Nicht die, die hier auf dem Album aufspielen.
Die Musiker auf diesem Album:
αlabay (Stimme, Elektronik, Keyboards, Gitarren, Baßgitarre, Langhalslaute (Saz), Flöte, Saxophon, Perkussion und Schlagzeug), mik@ (Elektronik), Pfeuti (Schlagzeug), Cornelia Schneider (Gitarre, Stimme und Elektronik), Lady Ophreusis (Stimme) und P·A·L (Unix).
Es wirkte außerdem mit: Francine Woehl (Stimme).
Die Titel des Albums:
CD1 Volume 1: Nox Est
- Welcome!
- Abraxas Nox
- Septic People
- Neurologie
- Rosengarden
- Mooncure
- La Mort Du Cœur
- Mein Herz
- Less Than One Second
- Binâenaleyh
- Lucifer Lux
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CD2 Volume 2: Fiat Lux
- You Died
- Personaleinsparung
- The Smile
- Hayal Kırıklığı
- Alpha Omega
- Täuschungstrilogie
- Emoclew!
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Am Rande notiert zum Album:
Aufgenommen: 2001 bis 2006 in Emmendingen, Bad Krozingen, Strasbourg, Hamburg und Köln.
Diverse Aufnahmefragmente: aufgenommen zwischen 1984 und 2004 in Berlin, Istanbul, Freiburg, Denzlingen und Ludwigsburg.
Konzept, Kompilation, End-(Re)-Mix, Master und Artwork: αlabay 2006. Alle Tracks wurden 2006 sorgfältig überarbeitet – in Bad Krozingen – Vita Classica!
Das Coverfoto ist von Gerald Axelrod gestiftet – Als lebten die Engel auf Erden.
Dieses Werk ist Stanisław Lem gewidmet. Er starb am 27.03.2006 in Krakau.
Nicht zu vergessen: Kleine Oma, Lulu, Pupsi Tiamat, Coco & Monty, Paul, Lise & Lotte und Flocke. Und drei von uns würden noch gerne erwähnen … αlabay: Melanie'ciğim, tüm yardımların için çok sağolasın. Sensiz o kadar şey imkânsız olurdu! Teksin sen. Cornelia: Merci. Lady Ophreusis: Lady Shiraz, Kosta and Ilona – thank you for standing strong by my side.
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